Bei alltäglichen Klicks sparen

MyDocSafe Team

KI wird alles automatisieren – aber noch nicht jetzt.

Wir sind noch nicht ganz so weit, dass Computer vollständig sprachgesteuert und KI-gestützt funktionieren. Vorerst sind wir noch auf Tastaturen, Bildschirme und Tasten angewiesen.

Während MyDocSafe – zusammen mit vielen anderen Innovatoren – an sprachgesteuerten Schnittstellen arbeitet , sind wir heute noch auf Maus, Hand-Augen-Koordination und mitunter umständliche oder verwirrende Benutzerführung angewiesen. Die Folge: Wir klicken oft zu viel .

Haben wir einen Weg von A nach B erst einmal gelernt, neigen wir dazu, ihn zu wiederholen – man könnte es Muskelgedächtnis nennen. Doch diese zusätzlichen Klicks haben ihren Preis:

  • Für Ihr Unternehmen bedeutet dies Zeitverlust und Produktivitätsverlust.

  • Für die Umwelt durch unnötigen Energieverbrauch

Die gute Nachricht? Es gibt einen besseren Weg.

In diesem kurzen Leitfaden gehen wir auf alle drei Aspekte ein:

  • Die sozialen Kosten

  • Die Geschäftskosten

  • Und praktische Ideen , um beides zu reduzieren

Umweltkosten eines unnötigen Klicks

⚡️ 1. Energieverbrauch pro Klick

Ein einzelner Klick mag zwar unbedeutend erscheinen, löst aber typischerweise Folgendes aus:

  • Eine über das Internet gesendete Anfrage

  • Eine Antwort von einem oder mehreren Servern (z. B. Webhosting-Server, Datenbanken, APIs)

  • Darstellung in Ihrem Browser/auf Ihrem Gerät

Geschätzter Energieverbrauch pro einfacher Webanfrage:

  • Ungefähr 0,02 bis 0,5 Wh (Wattstunden), abhängig von der Komplexität und der Backend-Last (Quellen: Sustainable Web Design, IEA-Berichte)

Das entspricht Folgendem:

  • Kochendes Wasser (ca. 0,01 Tassen)

  • Eine LED-Glühbirne 1–10 Sekunden lang brennen lassen


🌱 2. CO₂-Emissionen pro Klick

Basierend auf dem durchschnittlichen globalen Energiemix (rund 475 g CO₂/kWh):

Geschätzte Emissionen pro Klick:

  • 0,01–0,25 g CO₂ pro Klick

Multiplizieren Sie das:

  • 20 unnötige Klicks/Tag = 5 g CO₂/Tag

  • 250 Arbeitstage/Jahr = 1,25 kg CO₂/Jahr/Person

Das mag unbedeutend klingen, aber:

  • Für ein Team von 100 Personen: 125 kg CO₂/Jahr

  • Das entspricht einer Fahrstrecke von etwa 320 Meilen mit einem durchschnittlichen Benzinauto.

  • Oder die Herstellung von 250 Plastikflaschen


🧩 3. Kumulative Auswirkungen im großen Maßstab

Und nun skalieren Sie das global:

  • Milliarden von Nutzern online

  • Billionen unnötiger Klicks, Aktualisierungen und Neuladen

💡 Nicht optimierte Websites, übermäßig komplexe Formulare oder redundante Prozesse verursachen zusammengenommen jährlich Hunderttausende Tonnen CO₂-Emissionen .


✅ Warum es für Profis und Designer wichtig ist

  • Weniger unnötige Klicks = Bessere Nutzererfahrung + Geringere Emissionen

  • Effizientere Tools reduzieren die Cloud-Verarbeitungslast und die Bandbreite.

  • Optimierte Arbeitsabläufe = Geringerer CO2-Fußabdruck pro Aufgabe


🎯 Fazit

Ein einzelner unnötiger Klick verursacht zwar nur einen Bruchteil eines Gramms CO₂, doch in stark frequentierten Umgebungen oder bei sich wiederholenden Arbeitsabläufen summiert sich dies zu einer beträchtlichen Menge an Umweltbelastung . Effizientes Design ist daher nicht nur gute Benutzerfreundlichkeit, sondern auch klimabewusstes Design.

Geschäftliche Kosten unnötiger Klicks

1. Zeitverlust pro Klick

  • Durchschnittlicher Zeitverlust pro unnötigem Klick: 2–3 Sekunden

  • Einschließlich mentaler Kontextwechsel: bis zu 5–10 Sekunden

  • In einem Arbeitsablauf mit 20 redundanten Klicks pro Tag:
    ~3 Minuten Zeitverlust pro Tag und Person → ~15 Stunden pro Jahr

2. Lohnbasierte Kosten

Annehmen:

  • Steuerberater oder Verwaltungsangestellter verdient 60 £/Stunde

  • 15 Stunden pro Jahr gehen durch unnötige Klicks verloren.

👉 Kosten pro Mitarbeiter und Jahr: ca. 900 £

Multiplizieren Sie das mit 5 Mitarbeitern:
👉 4.500 £/Jahr an Produktivitätsverlusten

3. Opportunitätskosten

In abrechnungsfähigen Umgebungen (wie Buchhaltung/Steuern):

  • Wenn ein Berater 150 £ pro Stunde berechnet

  • 15 verlorene Stunden = 2.250 £ an entgangener abrechenbarer Arbeitszeit


Versteckte Kosten der Klickreibung

  • Nutzerfrustration → Geringeres Engagement

  • Höherer Schulungs-/Supportaufwand (weitere Erläuterungen folgen)

  • Verringerte Werkzeugnutzung

  • Langsamere Einarbeitung für Mitarbeiter oder Kunden

  • Erhöhte Fehlerrate (Anklicken der falschen Felder oder Schaltflächen)


Ein einzelner unnötiger Klick mag nur Sekunden kosten, aber über ein Team und ein Jahr summiert sich das zu Hunderten oder Tausenden von Pfund an verschwendeter Zeit und entgangenen Einnahmen – und verschlechtert ganz nebenbei auch noch das Benutzererlebnis.

Wie lassen sich unnötige Klicks erkennen und entfernen?

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